Oberwalliser Jung- und Neufischerkurs 2021

Am 28. August 2021 ist es wieder soweit.
In Zusammenarbeit mit dem Fischerverein Bezirk Raron veranstalten wir den Jung- und Neufischerkurs 2021.

Weitere Informationen kannst du dem Flyer entnehmen.

Anmeldung an: 
079 755 81 59 / richi.meichtry@sfv-visp.ch

Flyer: Jung-und-Neufischerkurs-2021

Aktuelle Corona-Lage – Offizielle Mitteilung des Sportfischervereins Bezirk Visp

In Folge Covid-19 gelten ab sofort folgende Richtlinien: Die SaNa-Kurse im herkömmlichen Sinne dürfen gemäss Bundesratsentscheid nicht durchgeführt werden. Alternativ kann die Theorie online absolviert werden und der praktische Teil findet im Herbst 2021 in Baltschieder statt (falls erlaubt). Für die Theorie gilt folgendes Vorgehen:

1. Den Onlinekurs finden Sie unter www.anglerausbildung.ch / SANA-KURSE / Wegleitung CORONA-SANA / Datum wählen / Webinar absolvieren / anschliessend erhalten Sie einen CORONA-SaNa-Ausweis (Gültigkeit bis Ende 2021).

2. Bestellen Sie die Unterlagen für das Patent bei der Dienststelle für Jagd und Fischerei in Sion (bei Bemerkungen das absolvierte Kursdatum des Theorieteils eintragen).

3. Das weitere Vorgehen für den Praxisteil wird so bald wie möglich bekannt gegeben.

Die Fischerei hat ein gutes Image

Beitrag SFV

Um herauszufinden, wie der SFV und seine Tätigkeiten beurteilt werden, hat der SFV das renommierte Marktforschungs-Institut DemoSCOPE beauftragt, eine repräsentative Bevölkerungsbefragung durchzuführen. 

In einer telefonischen Umfrage wurden diesen März 1’012 Personen in der Deutsch- und Westschweiz befragt.

Das Ergebnis kann wie folgt zusammengefasst werden:

Die Fischerei hat in der Schweiz generell ein gutes Image. Aktivitäten des Verbandes können auf einem soliden «Nährboden» aufbauen.

Renaturierungen und Revitalisierungen sowie die Errichtung von Uferstreifen als Schutzmassnahmen sind klar mehrheitsfähig. Umstritten und problematisch ist jedoch die Frage nach der Bestandesregulierung fischfressender Vögel.

Der Doubs an der schweizerisch-französischen Grenze steht vor dem Kollaps!

Beitrag SFV

Der Doubs an der schweizerisch-französischen Grenze steht vor dem Kollaps. Der Schweizerische Fischerei-Verband hat an der Delegiertenversammlung in Neuenburg eine Petition an die Umweltministerinnen der Schweiz und Frankreich verabschiedet. Die geplanten Massnahmen müssen schleunigst umgesetzt werden.

Der französisch-schweizerische Doubs liegt in einer wunderschönen Flusslandschaft. Doch diese romantische und für die Naherholung von Schweizern und Franzosen wichtige Flusslandschaft ist am Kollabieren. Und damit auch die einzigartige Fischart Roi du Doubs. Bei der letzten offiziellen Zählung wurden noch 52 Exemplare erfasst.

Handlungsbedarf erkannt
«Mit der Wahl des Roi du Doubs zum Fisch des Jahres 2013 konnten wir aufrütteln», sagte Roland Seiler, Zentralpräsident des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV an der Delegiertenversammlung in Neuenburg. Im Dezember 2013 hat die «Berner Konvention» des Europarates ein umfassendes Massnahmenpaket verabschiedet: Fisch-Durchgängigkeit des Flusses verbessern, alte Wehre abreissen, Schwall-Sunk-Betriebe der Wasserwerke sanieren, Kläranlagen modernisieren, Güllenbelastung der Bauern reduzieren.
«Jetzt muss endlich etwas gehen», sagte Laurent Giroud, der beim SFV das Dossier Doubs betreut. Dieser Meinung waren auch die Delegierten. Sie verabschiedeten eine Petition an die Umweltministerinnen der Schweiz und Frankreichs – Doris Leuthard und Ségolène Royal – mit der Aufforderung, die Massnahmen dringend umzusetzen.

Perverser Strommarkt
Weiter beschlossen die Delegierten des Schweizerischen Fischerei-Verbandes eine Resolution für die rasche Anpassung der Grundlagen für die kostendeckende Einspeisevergütung KEV. Im Moment «ist die Situation pervers», wie sich Zentralpräsident Roland Seiler ausdrückte: Wegen des tiefen Strompreises stoppen die grossen Kraftwerke ökologisch ausgerichtete Grossprojekte und setzen auf die verhängnisvollen Kleinwasserkraftwerke, nur weil sie dafür KEV-Gelder erhalten.

Kurt Bischof

Gewässerschutz… endlich fair!
«Der Angriff auf den Gewässerschutz wurde erfolgreich abgewehrt», erklärte Zentralpräsident Roland Seiler vor den Delegierten des SFV. Vor zehn Tagen habe der Ständerat deutlich die von den Bauern geforderte Gesetzesrevision abgelehnt, mit welcher der Kompromiss hätte rückgängig gemacht werden sollen – genau jener Kompromiss, der die Fischer bewogen hatte, ihre Volksinitiative «Lebendiges Wasser» zurückzuziehen.

Fischkrankheiten vermeiden!

Grosse weisse Pilzflächen überall am Körper der Fische: Dieses Bild bietet sich auch diesen Frühling in vielen Schweizer Flüssen. Sogar mehr denn je. Im Rhein ist sogar der Äschenbestand vom Aussterben bedroht.

«Das tut jedem Naturfreund und jedem Fischerherz weh», sagt Samuel Gründler, Biologe beim Schweizerischen Fischerei-Verband SFV. Er meint die Fische, die von einer dicken Pilzschicht hauptsächlich an Kopf und Flossen befallen sind. Es handelt sich um den aggressiven, leicht übertragbaren Pilz Saprolegnia. Der Pilz kann sich auch innerhalb des Körpers verbreiten und führt häufig zum Tod der Fische. Für die Menschen besteht kein Risiko.

Sterben Äschen im Rhein aus?

Zum ersten Mal wurde die besonders tödliche Variante Saprolengnia parasiticaim Doubs nachgewiesen – aber auch in Birs, Areuse, Aare, Rhein und weiteren Flüssen. Dramatisch ist die Situation aktuell im Rhein bei Schaffhausen. Seit drei Wochen wird eine massive Häufung von verpilzten Fischen – mehrheitlich Äschen – festgestellt. Die geschwächten Fische sammeln sich an ruhigen Stellen in Ufernähe. «Sie sind so stark geschwächt, dass sie nicht überleben werden», befürchtet Gründler. Besonders schockierend ist, dass die Pilzkrankheit neu auch bei Jungfischen ausbricht. Früher waren es grössere Fische, die von der Fortpflanzung geschwächt waren. Der Äschenbestand hat sich seit dem Hitzesommer 2003 noch nicht erholt. Der Ausbruch dieser neuen Pilzinfektion droht nun die jahrelangen Bemühungen der Fischer zum Wiederaufbau des Äschenbestandes zu unterlaufen.

Infokampagne des Fischerei-Verbandes 

Der Schweizerische Fischerei-Verband tut alles gegen die Ausbreitung der Pilzkrankheit. Die Übertragung kann auf natürlichem Weg via Wasservögel, aber auch durch Stiefel, Fischereigeräte, Besatzfische, Kanus oder Boote erfolgen. Deshalb müssen Fischer oder andere Benutzer der Flüsse mit Krankheiten alle Gegenstände und Materialen desinfizieren, bevor sie in ein anderes Gewässer wechseln. Der Schweizerische Fischerei-Verband hat für Fischer auf Infokarten und Plakaten Verhaltenstipps formuliert und erwartet von Behörden eine proaktive Kommunikation.

Beitrag Schweizerischer Fischerei-Verband

Generalversammlung 2014

Liebe Fischerfreunde, die Generalversammlung des Sportfischerverein Bezirk Visp findet dieses Jahr am 07.11.2014 um 19.30 Uhr im Restaurant Staldbach in Visp statt.

Der Vorstand würde sich über ein zahlreiches Erscheinen freuen.

SFV Visp Protokoll GV 2013

Die neue Webseite geht Online!

Wir freuen uns, Dir unsere neue Homepage präsentieren zu können.

Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir unseren Verein am besten im Internet präsentieren können. Das Ergebnis ist ein modernes sowie schlichtes Erscheinungsbild und eine übersichtlichere Struktur. Zudem ist unser Ziel Dir viele spannende Informationen über den Verein & die Fischwelt zu bieten. Wir hoffen sehr, dass Dir das Ergebnis genauso gut gefällt wie uns. Nimm Dir ein wenig Zeit und stöbere Dich durch unsere Seiten und erfahre mehr über unsere Plattform.